Wie ein Handwerksbetrieb 15 Stunden pro Woche einspart
Ein Praxisbericht über die Einführung des Angebots-Agenten bei einem mittelständischen SHK-Installateur mit 35 Mitarbeitern.
Das Unternehmen
Müller Haustechnik GmbH (Name geändert) ist ein SHK-Betrieb aus dem Raum Stuttgart mit 35 Mitarbeitern. Das Unternehmen installiert Heizungen, Sanitäranlagen und Klimatechnik — sowohl für Privatkunden als auch für Bauträger und Hausverwaltungen.
Das Problem: Jede Woche erreichen den Betrieb 30–40 Angebotsanfragen. Jede muss individuell kalkuliert werden — mit unterschiedlichen Materialien, Leistungsverzeichnissen und Rabattstaffeln. Der Innendienst verbrachte bis zu 20 Stunden pro Woche nur mit Angebotserstellung.
Unsere besten Monteure saßen nachmittags im Büro und haben Angebote getippt, statt beim Kunden zu sein. Das war absurd — aber wir hatten keine Alternative.
— Thomas M., Geschäftsführer
Die Umsetzung
Analyse & Setup
Prozessaufnahme vor Ort: Wie laufen Angebote heute? Welche Systeme werden genutzt? Wo sind die größten Engpässe? Konfiguration des Angebots-Agenten mit den echten Preislisten und Leistungskatalogen.
Pilotphase
Der Agent läuft parallel zum bestehenden Prozess. Jedes generierte Angebot wird vom Team geprüft. Feedback fließt direkt in die Optimierung ein.
Produktivbetrieb
Der Agent übernimmt vollständig. Das Team prüft nur noch Sonderfälle. Die Bearbeitungszeit pro Angebot sinkt von 45 Minuten auf unter 2 Minuten.
Die Ergebnisse
Zeitersparnis
15 Std./Woche
Allein bei der Angebotserstellung
Antwortzeit
< 2 Stunden
Statt durchschnittlich 2 Tage
Abschlussquote
+23%
Durch schnellere Reaktionszeiten
ROI
< 3 Monate
Amortisation der Investition
Heute schicken wir Angebote raus, bevor der Wettbewerb überhaupt angefangen hat zu kalkulieren. Das hat unsere Abschlussquote massiv verbessert.
— Thomas M., Geschäftsführer
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